Herzlich Willkommen bei
MATRIX UND QUANTENHEILUNG
in Berlin/ Brandenburg
Matrix und Quantenheilung
ist eine Synthese aus den beiden Methoden Quantenheilung nach Frank Kinslow und Matrix Energetics nach Richard Bartlett sowie die Erfahrung jahrzehntelanger Praxisarbeit und tieferer
Kenntnisse und Zusammenhänge des universellen und energetischen Lebens. Auf wissenschaftlicher Grundlage der Quantenphysik, der morphologischen Resonanz nach Rupert Shaldrake ... weiterlesen HIER!
Aktuelle Termine in BERLIN:
24./25. März 2012
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Quantenheilung
Quantenheilung und
Matrix Energetics nach
Richard Bartlett in Berlin
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Nächste Termine in Berlin:
03./04. März 2012
Hypno Akademie (nur 2 Plätze)
24./25. März 2012
in Silvias Musikschule Prenzlauer Berg,
Christburgerstr.48, 10405 Berlin (6 Plätze)
Anmeldung per Mail info@bcla.eu
oder 0202 295 4003
Quantenheilung Akademie
BERLIN
geplante Specials:
Wohlstand und Fülle im April
und
Quantenheilung Akademie
Unser Anliegen ist es,
eine Verbindung zu schaffen zwischen dieser ewigen Weisheit, dieser göttlichen Präsenz in uns und dem konkreten Leben. Die Techniken der Matrix und Quantenheilung, leicht und mühelos erlernt, verbinden beides auf einem Weg der Transformation und Heilung.
Wir freuen uns, dass wir seit 2008 erfolgreich Workshops und Seminare anbieten können, in denen wir vielen Menschen auf einfache und doch tiefgreifende Art und Weise unterstützen konnten, sich wieder mit ihrem unbegrenzten Potential zu verbinden. Wir erfahren dabei, was es bedeu-tet, sich mit unserem unbegrenzten Wesenskern zu verbinden und gren-zenlos frei unsere Situation in Angebundenheit und Liebe zu erleben. Dabei erleben wir auch eine neue Verbindung untereinander, wir können uns selbst und den anderen aus dem Liebesbewusstsein neu wahrnehmen.
Das kann zur Folge haben, dass wir untereinander, auch als Partner, Familie wieder näher zusammenrücken.
Das sogenannte "Erwachen", ein einfaches müheloses Erleben aus einem freien Bewusstsein heraus, ist für jeden erlernbar und kann in jeden Alltag eines modernen Lebens integriert werden.
Wir sehen es als unsere Aufgabe, unsere wahre Natur ganz auf die Erde zu bringen und in jeder Zelle zu verwirklichen.
(Matrix Energetics nach Bartlett in Berlin Brandenburg & Quanten Matrix Transformation, die Zwei-Punkt-Methoden
Quantenheilung Akademie
Faszinierende effektive Heilmethode:
Matrix und Quantenheilung
Ein Samenkorn trägt bereits im Inneren alle Informationen des mächtigen Baumes, zu dem es einmal werden wird. Wir tragen in uns auch bereits alle Informationen, die wir brauchen, um glücklich und gesund zu sein.
Die erlöste, transformierte oder geheilte Form unseres Problems, unserer jeweiligen Krankheit ist dort bereits veranlagt.
Mit der Matrix und Quantenheilung steht uns eine geniale Methode zur Verfügung, den Raum des Reinen Bewusstseins für Heil- und Transformationsarbeit zu nutzen. Diese faszinierende und effektive Heilmethode, durch Frank Kinslow (Quantum Entrainment) und Richard Bartlett (Matrix Energetics) bekannt geworden, basiert auf der in der hawaiianischen Tradition wurzelnden Zwei-Punkt-Methode. Durch eine direkte Verbindung jeweiliger Themen, Probleme und schmerzhaften Ereignisse mit der Matrix, der "allumfassenden Quelle", fliessen neue energetische Impulse, genannt Wellen an Information in das Körpersystem ein. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, Blockaden auf körperlicher, emotionaler, geistiger und energetischer Ebene lösen sich auf.
Wir verbinden uns bei der Methode mit unserem höchsten Potential, der Ebene der unbegrenzten Möglichkeiten, das System wählt sich eine gesündere, glücklichere Variante seines Themas aus.
Die Anwendung hinterlässt in der Regel bei allen Beteiligten ein Gefühl von Freude, Frieden und Leichtigkeit.
Sie kann auch mühelos bei sich selbst oder als Fernbehandlung angewendet werden.
Quantenheilung Berlin
Infos zu Seminarorten für Quantenheilung in Berlin
Musica Anima
Christburger Str. 48
10405 Berlin
www.seelenreisen.eu
Trainer in Berlin
Seminartermine in Berlin nächster Termin 27-28 August 2011 Sommer Intensiv Quantenheilung Basis und Masterkurs und Matrix Energetics Level 1+2 an einem Wochenende in einer kleinen Intensivrunde (
z. Zt. geplant 6-8 Teilenehmer )
Für Rückfragen steht Ihnen Armin Burkard unter 0202295 4003 zur Verfügung oder per Mail unter info@bcla.eu
Quantenheilung Corfu
Quantenheilung
und Seelenreisen
auf Korfu mit
Silvia und Armin
Seminarbeschreibung
Quantenheilung in Berlin Prenzlauer Berg
Die Zwei Punkt Methode auch in der Schweiz
Matrix Energetics nach Bartlett und Quantenheilung
Warum die Schweizer Seite in Berlin ;-) ?
Da diese in der Schweit gefunden wird.:
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Willkommen bei Quantenheilung und der Matrix Welle in Berlin ( Methode Matrix Energetics)
Die Schweiz (französisch Suisse [sɥis(ə)], italienisch Svizzera [ˈzviːtːsɛra], rätoromanisch
Svizra?/i [ˈʒviːtsrɐ] oder [ˈʒviːtsʁːɐ],lateinisch Helvetia), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein Alpenland in Mitteleuropa und ein Binnenstaat. Sie grenzt anDeutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Die Schweiz hat
laut Bundesverfassung keine Hauptstadt; der Sitz derBundesbehörden (Regierung und Parlament) ist die Bundesstadt[3] Bern.
Der schweizerische Staat gründet ursprünglich auf mittelalterlichen Verteidigungsbündnissen, den sogenannten «Eidgenossenschaften». Dabei gilt die älteste noch erhaltene Bündnisurkunde, der Bundesbrief von 1291 zwischen den «Urkantonen» Uri, Schwyz und Unterwalden, als das inoffizielle und mythologisierte Gründungsdokument. In der Folge entwickelte sich ein ganzes Bündnisgeflecht diverser lokaler Herrschaften, aus dem erst die Alte Eidgenossenschaft als loser Staatenbund hervorging und schliesslich die Schweiz in ihrer heutigen Form als demokratischer Bundesstaat entstand. Dieser wurde mit der Bundesverfassung von 1848 geschaffen. Die Schweiz gliedert sich in 26 teilsouveräne Kantone, wobei der Kanton Jura erst 1979 gebildet wurde (Abspaltung vom Kanton Bern). Die aussenpolitische Neutralitätder Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt.
Die Schweiz gehört zu den dichter besiedelten Ländern Europas, wobei sich die Bevölkerung im Mittelland mit den wichtigsten Wirtschaftszentren in Zürich, Genf und Basel konzentriert. Im Alpenkanton Graubünden hingegen liegt die Bevölkerungsdichte in der Nähe jener Schwedens. Von den 7,8 Millionen Einwohnern sind rund 1,7 Millionen Ausländer (22 Prozent).[10]
Die vier offiziellen Amtssprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.[2] Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 63,7 Prozent der Bevölkerung Deutsch als Hauptsprache an, 20,4 Prozent Französisch, 6,5 Prozent Italienisch und 0,5 Prozent Rätoromanisch.[11] Um keine der vier offiziellen Amtssprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen der Schweiz «CH», fürConfoederatio Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft. Der Name Schweiz stammt vomGründungskanton Schwyz und wurde später auf die gesamte Eidgenossenschaft ausgedehnt.
Inhaltsverzeichnis[Verbergen] |
Geographie [Bearbeiten]
Die Schweiz liegt zwischen dem 46. und 48. Breitengrad und verfügt «auf dem Dach Europas» über die Quellgebiete von Flüssen, welche sich in alle Europa umfassenden Meere ergiessen. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 220,1 Kilometer (von Bargen nach Chiasso), die grösste West-Ost-Ausdehnung 348,4 Kilometer (von Chancy nach Val Müstair).[12]
Der höchste Punkt in der Schweiz ist die mit 4'634 m ü. M. hohe Dufourspitze, der tiefste Punkt ist das Ufer des Lago Maggiore mit 193 m ü. M. Die höchstgelegene Siedlung Juf liegt auf2'126 m ü. M.; die tiefstgelegenen Siedlungen um den Lago Maggiore auf 196 m ü. M..
Die Schweiz hat eine Grenzlänge von 1858 Kilometer. Die längste Staatsgrenze ist mit 734 Kilometer diejenige zu Italien im Süden. Im Westen grenzt die Schweiz über 572 Kilometer an Frankreich; im Norden an Deutschland über 346 Kilometer, welche zum grössten Teil den Rhein entlang führen. Im Osten grenzt die Schweiz mit 165 Kilometer an Österreich und mit 41 Kilometer an das Fürstentum Liechtenstein.
23,9 Prozent der Fläche der Schweiz sind landwirtschaftliche Nutzfläche, 13 Prozent sind alpwirtschaftliche Flächen. Siedlungsfläche sind 6,8 Prozent und 25,5 Prozent – vorwiegend in den Bergen und im Jura – gelten als unproduktive Naturfläche. Rund 30,8 Prozent sind Waldund Gehölze.[13]
Naturräumliche Gliederung [Bearbeiten]
Die Schweiz lässt sich in drei landschaftliche Grossräume einteilen, welche grosse Unterschiede aufweisen: den Jura, das dichtbesiedelte Mittelland sowie die Alpen mit den Voralpen. Rund 48 Prozent der Landesfläche gehören zu den Alpen sowie 12 Prozent zu den Voralpen. 30 Prozent werden zum Mittelland gerechnet. Der Jura nimmt die restlichen zehn Prozent der Landesfläche ein.
Das Schweizer Mittelland wird im Nordwesten und Norden geografisch wie auch geologisch durch die langgestreckten Höhenzüge des Jura abgegrenzt. Im Süden gegen die Alpen hin wird meist der an einigen Orten relativ abrupte Anstieg zu Höhen über 1'500 m ü. M. als Kriterium für die Abgrenzung verwendet. Die südwestliche Grenze des Schweizer Mittellandes bildet derGenfersee, die nordöstliche Grenze der Bodensee zusammen mit dem Rhein. Die Bevölkerungsdichte der Schweiz wird von den sämtlich im Mittelland liegenden Ballungszentren mit den beiden in der Grösse bescheidenen und dennoch wichtigen Weltstädten Zürich und Genf bestimmt; in den typischen Mittellandkantonen Aargau und Zürich steigt die Bevölkerungsdichte auf 600 bis fast 800 Personen pro Quadratkilometer.
Mit Voralpen werden in der Schweiz jene Gebiete bezeichnet, die den Übergang vom leicht hügeligen Schweizer Mittelland zum Gebirgsraum der Alpen markieren und sich durch ihre Erhebungen als Naherholungszone speziell während Zeiten des Hochnebels auszeichnen. Mit den Alpen beschreiben sie einen Bogen zwischen Südwesten und Nordosten der Schweiz.
Die Alpen bilden im «Herzen Europas» eine wichtige Klima- und Wasserscheide mit zusätzlichen alpinen und inneralpinen Wettereffekten, durch welche in der Schweiz trotz ihrer geringen Grösse meist mehrere Wetter herrschen. Im Schweizer Alpenbogen befinden sich bekannte Feriendestinationen für Sommer- und Wintertourismus sowie der einzige Schweizer Nationalpark. Das auch in den Alpen vorhandene Netz des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz bekam hier mit der Albulalinie ein UNESCO-Welterbe, welches die Naturerbe der Gebirgslandschaften TektonikArena Sardona undJungfrau-Aletsch-Bietschhorn ergänzt. Alpensüdseite ist ein Begriff, der vor allem in Wettervorhersagen verwendet wird, da sich die Wetterlage (ebenso wie Klima und Vegetation) meist von derjenigen auf der Alpennordseite unterscheidet. Die Alpensüdseite umfasst den Kanton Tessin, die Bündner Südtäler Misox, Calanca, Bergell, Puschlav und Val Müstair, sowie das Gebiet südlich desSimplonpasses im Kanton Wallis und gehört naturräumlich zu den Alpen.
Der Schweizer Jura kann grob im Osten und Südosten durch das Schweizer Mittelland, im Norden durch den Hochrhein, im Nordwesten durch die Burgundische Pforte, eingegrenzt werden. Der Jura ist ein geologisch junges Faltengebirge mit einer Längenausdehnung von etwa 300 Kilometern und beschreibt einen grossen halbmondförmigen, nach Südosten offenen Bogen. Auf der Linie Besançon-Yverdon beträgt die grösste Breite des Gebirges rund 70 Kilometer. Bei Biel/Bienne ändern die Ketten ihre Richtung immer mehr nach Osten, das Gebirgssystem wird schmaler und die Zahl der nebeneinander liegenden Ketten nimmt ab. Die östlichste Jurakette, die Lägernkette, verläuft in exakter West-Ost-Richtung und endet bei Dielsdorf, wo die gebirgsbildenden Schichten unter die Molasse des Schweizer Mittellandes abtauchen.
Geologie [Bearbeiten]
Die geologische Struktur der Schweiz ist im Wesentlichen das Ergebnis einer Plattenkollision Afrikas und Europas während der letzten Jahrmillionen. Geologisch wird die Schweiz in fünf Hauptregionen eingeteilt: Die Alpen bestehen im Kern aus Granit, der Jura ist ein junges Faltengebirge aus Kalkstein. Zwischen dem Jura und den Alpen liegt das teils flache, teils hügelige Mittelland. Dazu kommen noch die Poebene im südlichsten Zipfel des Tessins, dem Mendrisiotto (Mendrisio) sowie die Oberrheinische Tiefebene um Basel, die zum allergrössten Teil ausserhalb der Schweiz liegen.
Gebirge [Bearbeiten]
In der Schweiz gibt es über 3350 Gipfel über 2000 Meter. Die zwölf höchsten Berge der Schweiz liegen alle in den Walliser Alpen. Der höchste ist die mit4'634 m ü. M. hohe Dufourspitze im Monte-Rosa-Gebirgsmassiv. Die Dufourspitze ist damit gleichzeitig der höchste Punkt der Schweiz, allerdings steht das Monte-Rosa Massiv zum Teil auf italienischem Staatsgebiet. Der höchste vollständig auf Schweizer Territorium liegende Berg ist der Dom. Er liegt zwischen Zermatt undSaas-Fee und ist 4'545 m ü. M. hoch.
Der wohl bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das 4'478 m ü. M. hohe Matterhorn. Im Berner Oberland bilden der Eiger (3'970 m ü. M.), der Mönch(4'107 m ü. M.) und die Jungfrau (4'158 m ü. M.) eine bekannte und auch aus dem Mittelland sichtbare Gruppe. Die markanten Punkte der Ostalpen sind der Piz Bernina (4'049 m ü. M.), der östlichste Viertausender der Alpen und einziger Viertausender der Ostalpen, sowie der Piz Kesch, einem weiteren Berg mit mehr als 1500 Metern Prominenz.
In den Voralpen sind die Erhebungen niedriger, jedoch sind die Berge aufgrund ihrer Dominanz und Schartenhöhe mindestens so imposant. Bekannte Berge sind der Luzerner Hausberg Pilatus (2'132 m ü. M.), der Mythen (1'898 m ü. M.), die Rigi (1'797 m ü. M.) im Kanton Schwyz oder der Säntis (2'502 m ü. M.) im Alpstein in der Ostschweiz.
Der höchste Schweizer Jura-Berg ist der Mont Tendre mit 1'679 m ü. M. Der bekannteste Vertreter ist vermutlich der Chasseral (1'607 m ü. M.). Weitere bedeutende Berge sind Dôle (1'677 m ü. M.), Chasseron (1'607 m ü. M.) und Suchet (1'588 m ü. M.). Der östlichste Ausläufer des Jura ist der Randen im Kanton Schaffhausen.
Gewässer [Bearbeiten]
In der wasserreichen Schweiz entspringen im Gotthardmassiv mit dem Rhein und der Rhone zwei der längsten Flüsse Europas. Durch die Schweiz verlaufen mehrere europäische Hauptwasserscheiden: Sie trennen die Einzugsgebiete von Nordsee, Mittelmeer und Schwarzem Meer. So fliesst der Rhein mit seinen Zuflüssen in die Nordsee, die Rhone und der Ticino ins Mittelmeer, während das Wasser des Inn über die Donau ins Schwarze Meer gelangt. Eine dreifache Hauptwasserscheide findet sich auf dem Lunghinpass.
Innerhalb der Schweiz hat der Rhein mit 375 Kilometern den längsten Lauf, gefolgt vom Rhein-Zufluss Aare mit 295 Kilometer. Die Rhône fliesst 264 Kilometer innerhalb der Schweiz, während die Reuss als viertgrösster Fluss der Schweiz 158 Kilometer erreicht. Weitere prägende Flüsse sind die Saane im Westen, der Ticino in Süden, die Birs und der Doubs im Nordwesten, die Linth/Limmat und die Thur im Nordosten, und der Inn im Südosten. Bei Schaffhausen bildet der Rhein den grössten Wasserfall Mitteleuropas, den Rheinfall.
Zeitweise bestand eine Idee, mittels eines transhelvetischen Kanals zwischen Rhein und Rhone die Nordsee und das Mittelmeer mit einer Wasserstrasse zu verbinden, dieses Projekt wurde aber nie vollendet.
Die Schweiz hat aufgrund ihrer topografischen Struktur und vor allem aufgrund der Vergletscherung während der Eiszeiten rund 1500 Seen, ein Grossteil davon sind kleinere Bergseen. Insgesamt sind ungefähr vier Prozent der Oberfläche der Schweiz von Seen bedeckt, diese Summe wird aber hauptsächlich von den grössten Seen der Schweiz bestimmt: Der grösste See der Schweiz ist der Genfersee (580,03 Quadratkilometer) an der französischen Grenze. Er liegt zu knapp 60 Prozent auf Schweizer Boden. Der an Deutschland und Österreich grenzende Bodensee ist mit 536,00 Quadratkilometern etwas kleiner (23,73 Prozent der Uferlänge auf Schweizer Boden). Der Lago Maggiore an der italienischen Grenze (19,28 Prozent auf Schweizer Territorium) bildet mit193 m ü. M. den tiefsten Punkt der Schweiz. Die grössten ganz in der Schweiz liegenden Seen sind der Neuenburgersee (215,20 Quadratkilometer), derVierwaldstättersee (113,72 Quadratkilometer) und der Zürichsee (88,17 Quadratkilometer).
Klima [Bearbeiten]
Nördlich der Alpen herrscht gemässigtes, meistens von ozeanischen Winden geprägtes, mitteleuropäisches Klima, südlich der Alpen ist es eher mediterran. Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich, bedingt durch die geographischen Elemente.
Grundsätzlich herrscht vom Jurabogen über Mittelland und Voralpen täglich ein ähnliches Wetter, während inneralpin und in der Südschweiz vollkommen anderes Wetter herrschen kann. Während in der Innerschweiz, in den Alpen und im Tessin die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei ungefähr 2000 mm/Jahr liegt, beträgt sie im trockensten Ort Ackersand im Mattertal nur 521 Millimeter im Jahr. Im Mittelland beträgt die Menge etwa 1000–1500 Millimeter/Jahr. Die Niederschlagsmenge ist im Sommer allgemein ungefähr doppelt so hoch wie im Winter. Primär abhängig von der Höhenlage fällt viel Niederschlag im Winter als Schnee, sodass in den Alpen und Voralpen eine monatelang geschlossene Schneedecke vorhanden ist. Vergleichsweise selten schneit es in den Regionen um Genf und Basel sowie dem Südtessin, hier kann es auch Winter ohne Schneedecke geben.
Die Temperaturen in der Schweiz sind primär abhängig von der Höhenlage. Zudem sind sie in der Tendenz im Westen statistisch leicht höher als im Osten (ca. 1 °C). Generell liegt in den Niederungen die Durchschnittstemperatur im Januar bei rund −1 bis +1 °C. Im wärmsten Monat, dem Juli, liegt diese bei 16 bis 19 °C. Die Jahresmitteltemperaturen betragen ungefähr 7 bis 9 °C. Der durchschnittlich wärmste Ort (mit einer MeteoSchweiz-Messstation) ist Locarno-Monti mit einem Jahresmittel von 11,5 °C, der kälteste auf dem Jungfraujoch mit −7,9 °C. Absolute Rekorde wurden in Grono mit 41,5 °C am 11. August 2003 gemessen, beziehungsweise in La Brévine mit −41,8 °C (12. Januar 1987).[14] Verglichen mit der Höhenlage von Vergleichsorten im Mittelland sind die Temperaturen im Rhônetal, im Rheintal und in der Region Basel durchschnittlich 1–2°C wärmer, in der Magadinoebene im Tessin 2–3°C wärmer. Obwohl klimatisch zur Südschweiz zählend, sind die Temperaturen im Engadin um durchschnittlich 10°C kälter. Dies liegt daran, dass das Engadin ein alpines Hochtal ist. Ähnliches gilt für die Seitentäler und das Goms im Wallis.
Während Hagel in den Alpen, in der Romandie wie auch im Tessin ein eher seltenes Ereignis ist, war dessen Intensität in der Periode 1999–2002 vor allem im Emmental, im Laufental wie auch imToggenburg am höchsten. Es hagelte dort bis zu 60 Minuten im Jahresdurchschnitt. In den anderen Regionen beschränkt sich Hagel auf unter 30 Minuten.
Nebel ist im ganzen Mittelland zu beobachten, während die Alpengebiete seltener betroffen sind. Besonders häufig ist der Nebel entlang der Aare, der nördlichen Reuss wie auch im Thurgau, wo er vor allem im Herbst, aber auch im Winter und Frühfrühling, über mehrere Wochen auftreten kann. Mit Ausnahme von Hochnebel ist Nebel im Jurabogen und der Region Basel ein vergleichsweise seltenes Phänomen. Häufig auftretende Winde in der Schweiz sind der milde Föhn beidseits des Alpenkamms und die kalte Bise, vor der die Südschweiz oft verschont wird. Die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit ist 285 km/h (Jungfraujoch, 27. Februar 1990).
Natur [Bearbeiten]
In der Schweiz gibt es ungefähr 40'000 Tierarten. Etwa 30'000 davon sind Insekten. Nur etwa 9'500 von diesen geschätzten 40'000 Tierarten sind beschrieben.
In der Schweiz kommen insgesamt rund 43'000 Arten von Tieren, Pflanzen und Pilzen vor, darunter 83 Säugetierarten.
Das Jedermannsrecht gestattet in der Schweiz allen Menschen, sich unter bestimmten Einschränkungen frei in der Natur zu bewegen. Auch das Sammeln von Beeren und Pilzen ist gestattet. Für das Fischen ist für gewisse Gewässer eine Lizenz nötig.
Flora und Vegetation [Bearbeiten]
30 Prozent der Landoberfläche der Schweiz sind bewaldet. In den Alpen dominieren Nadelhölzer (Tannen, Fichten, Lärchen und Arven). Die Wälder in den Alpen haben wichtige Funktionen als Lawinen-Bannwald und Hochwasserschutz (der Wald fängt die Regenmenge auf und gibt sie nur langsam wieder ab). Im Mittelland, im Jura und auf der Alpensüdseite unterhalb von 1000 Metern wachsen Laubmischwälder und Laubwälder. Im Tessin gibt es als regionale Besonderheit ausgedehnte Kastanienwälder, die in früheren Zeiten eine Hauptrolle der Ernährung der Bevölkerung spielten.
Ausserdem gedeihen im Süden des Tessin, zum Beispiel am Ufer des Lago Maggiore einige Palmen (beispielsweise Zwerg- oder Hanfpalmen) als Zierpflanzen in Parks und Gärten, sowie an Strassenrändern.
Der grösste Anteil des unbebauten Landes dient der Erzeugung von Nutzpflanzen. Dies sind überwiegend Getreide (Gerste, Hafer, Roggen und Weizen), dieKartoffel und der Mais, der Apfelbaum, sowie zunehmend Raps.
In den Kantonen Wallis, Waadt, Neuenburg und Genf, in der Deutschschweiz, in der Drei-Seen-Region sowie in den Kantonen Aargau, Zürich, Schaffhausen,Graubünden und im Tessin werden Weine angebaut.
Fauna [Bearbeiten]
In der Schweiz leben circa 83 Säugetierarten in der freien Wildbahn, davon ist der grösste Teil den Fledermäusen und anderen Kleinsäugern zuzuordnen. Alle grossen Raubtiere sind in den letzten hundert Jahren aus der Schweiz verschwunden. Die Wichtigkeit von Räubern wurden in einem gesunden Ökosystem erkannt und Luchs, Wolf und Bär wurden unter Schutz gestellt. Der Luchs wurde wieder in die Schweiz eingeführt. Der Wolf ist selbständig von Italien und Frankreich her eingewandert. Im Südosten Graubündens sind seit 2005 zudem vereinzelt von Italien herkommende Braunbären auf Schweizer Territorium anzutreffen, ohne dass sich hier jedoch zumindest derzeit eine Population bilden würde. Am Häufigsten zu beobachten ist jedoch der Rotfuchs. Er fühlt sich auch in den Schweizer Städten sehr wohl. Dachse bewohnen oft mit Füchsen zusammen dieselbe Wohnhöhle, weshalb sie stark unter der Verfolgung des Fuchses litten. Als weitere Baubewohner gibt es in einigen Alpenregionen Murmeltiere. Neben dem Luchs gibt es in der Schweiz noch vereinzelte Populationen von Wildkatzen im Jura. Fischotter sind seit 1990 aus der Schweiz verschwunden. Hauptgrund ist wohl der Zustand der Gewässer und die dadurch resultierenden Fischbestände. Oft in Siedlungen anzutreffen ist der Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, ist eher selten und hält Abstand zu Menschen.
Bei den Huftieren sind ebenfalls verschiedene Arten aus der Schweiz verschwunden, so zum Beispiel der Wisent und der Elch. Einige ausgerottete Arten wie der Alpensteinbock wurden mittlerweile wieder eingeführt, er bevölkert das Hochgebirge der Alpen. Im Unterwallis gibt es zwei Kolonien von Europäischen Mufflons, die aus Frankreich eingewandert sind. Die Gämse ist in den höher gelegenen Regionen der Alpen sowie des Juras sehr häufig. Grösste Hirschart ist momentan der Rothirsch. Kleinste einheimische Hirschart ist das Reh. Das Reh ist auch die häufigste Hirschart und besiedelt Mittelland und Jura. Im zürcherisch-schaffhausischen Grenzgebiet beim Rafzerfeld kommt der Sikahirsch vor. In den Wirren des Zweiten Weltkriegesentkamen einige Tiere aus Süddeutschen Gehegen und besiedelten von dort aus die Schweiz. Ebenfalls recht häufig in einigen Gebieten der Nordschweiz ist das Wildschwein. Bei den Nagetieren wurde der Biber wieder eingeführt.
In der Schweiz leben zahlreiche Vogelarten. Die Schweizer Seen und Flüsse sind wichtige Rast- und Überwinterungsgebiete für Wasservögel. So überwintern jährlich mehrere Tausend Reiher-, Tafel-und Kolbenenten sowie Blesshühner, Gänsesäger und Haubentaucher in der Schweiz. Von den Greifvögeln sind vor allem der Turmfalke und der Mäusebussard sehr häufig. Aber auch Rot- undSchwarzmilane kommen regelmässig vor. Der Steinadler besiedelt erneut den gesamten Alpenraum. Auch die Bestände von Habicht und Sperber haben sich erholt und sind stabil. Der ausgerotteteBartgeier wurde im Schweizerischen Nationalpark ausgesetzt; 2007 brüteten drei Paare erstmals in der Schweiz.
Von den Raufusshühnern besiedeln Haselhuhn, Alpenschneehuhn, Birkhuhn und Auerhuhn die Schweizer Alpen sowie zum Teil den Jurabogen. Die Bestände des Auerhuhns sind jedoch aufgrund des Alpentourismus sowie der Intensivierung der Forstwirtschaft stark gefährdet. So ist das Auerhuhn bereits aus vielen Gebieten der Voralpen und des nördlichen Juras verschwunden. Naturschutzorganisationen bemühen sich jedoch intensiv für die Erhaltung der Art. Das Steinhuhn besiedelt die Gebiete im Bereich der Waldgrenze. Stark vom Aussterben bedroht sind das Rebhuhn, der Wachtelkönig sowie der Grosse Brachvogel.
In der Schweiz leben Eulenarten wie der Waldkauz, die Waldohreule, der Uhu, Sperlingskauz sowie Raufusskauz und Schleiereule. In den alten Bergwäldern leben viele Spechtarten. Singvögel sind in der Schweiz zahlreich vertreten. Durch die Ausdehnung des Siedlungsraumes, der Intensivierung der Landwirtschaft auch in immer höheren Bergregionen sowie den Wintertourismus sind viele Vogelarten in der Schweiz gefährdet.
An Reptilien sind vor allem viele Schlangenarten zu nennen, die sich in den sonnigen Südtälern der Alpen wohl fühlen wie die Aspisviper. In den Hochlagen der Alpen und des Juras lebt zudem dieKreuzotter. Weitaus häufiger und weiter verbreitet sind jedoch ungiftige Schlangen wie die Ringelnatter und die Würfelnatter.
Amphibien sind in der Schweiz weit verbreitet. Häufig sind etwa der Grasfrosch, die Erdkröte und der Bergmolch. Deutlich seltener sind hingegen der Laubfrosch, die Geburtshelferkröte und der Alpen-Kammmolch. Das typischste Wirbeltier der Schweiz ist der Alpensalamander – dessen grösste Populationen und das Zentrum seiner Verbreitung sind die Schweizer Alpen.
Naturschutz [Bearbeiten]
Ziel des Naturschutzes in der Schweiz ist es: das heimatliche Landschafts- und Ortsbild, die geschichtlichen Stätten sowie die Natur- und Kulturdenkmäler des Landes zu schonen, zu schützen sowie ihre Erhaltung und Pflege zu fördern.[15] Der Naturschutz ist rechtlich im Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) geregelt. Teilregelungen existieren zudem in der Wald- und Landwirtschafts-Gesetzgebung von Bund und Kantonen. Private Organisationen des einheimischen Naturschutz sind etwa Pro Natura oder der Schweizer Vogelschutz.
Wichtige Gegenstände des Naturschutzes sind Landschaften, Pflanzen und Tiere. Zu den wichtigsten Institutionen geschützter Gebiete und Objekte gehören derzeit unter anderem der Schweizer Nationalpark, zwei Biosphärenreservate (eines ist geplant im Val Müstair) und 165 Geschützte Landschaft. Im Zoo Zürich steht das grösste Regenwaldhaus der Welt, die Masoala-Halle.
Bevölkerung [Bearbeiten]
Demografie [Bearbeiten]
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf 7,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent.[16] Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig 1918 als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren 1975–1977.
Das Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.
Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007.[17] Damit konnte auch erstmals seit zehn Jahren wieder ein Geburtenüberschuss von Schweizer Staatsangehörigen erzielt werden (+400).[18]
Die Lebenserwartung beträgt 84,6 Jahre für Frauen und 80,2 für Männer (Bundesamt für Statistik, 2010).[19]
Bevölkerungsbewegung [Bearbeiten]
Heute ist die Schweiz – wie fast alle wohlhabenden westlichen Staaten der Welt – ein Einwanderungsland. Die Schweiz hat einen Ausländeranteil von 22 Prozent.[10] Das heutige Bundesgebiet und insbesondere Zürich waren schon in früheren Zeiten Ziel grösserer Migrationsbewegungen. Zur Zeit der Industrialisierung gab es eine grosse Binnenwanderung vor allem aus den Alpen.
Seit dem enormen Wirtschafts- und Wohlstandswachstum, das in den 1950er Jahren begann und die Schweiz bis heute zu einem wohlhabenden Land machte, drehte sich die Wanderungsbilanz um. Gastarbeiter wurden gezielt angeworben, später erreichten die Schweiz immer wieder Flüchtlingsströme, etwa aus dem ehemaligen Jugoslawien während der Jugoslawienkriege. Aus der Türkei kamen viele Wirtschaftsflüchtlinge nach Westeuropa und damit auch in die Schweiz. In den letzten Jahren verstärkte sich auch die Zuwanderung aus Deutschland in die Schweiz, da hier die Chancen auf einen Arbeitsplatz als grösser empfunden werden. 2007 waren die deutschen Staatsbürger mit 224'324 nach den Staatsbürgern aus dem ehemaligen Jugoslawien (338'794), Italien (295'507) und vor denPortugiesen (193'299) bereits die drittgrösste Gastarbeitergruppe in der Schweiz. Insgesamt gab es Ende 2009 in der Schweiz 1'714'004 Bewohner mit ausländischem Pass.[10]
Siehe auch: Auslandschweizer, Secondo, Ethnien in der Schweiz und Einwanderung aus Italien in die Schweiz
Sprachen [Bearbeiten]
- Deutsch (63,7 %)
- Französisch (20,4 %)
- Italienisch (6,5 %)
- Rätoromanisch (0,5 %)
Der Art. 4 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft hält seit 1999 fest:
- «Die Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.»
Im Art. 70 Abs. 1 heisst es zudem:
- «Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes.»
Jenisch und Jiddisch wurden durch die Ratifizierung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen durch die Schweiz 1997 als territorial nicht gebundene Sprachen der Schweiz anerkannt.
Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest. Art. 70 Abs. 2 weist den Kantonen die Kompetenz zu, ihre Amtssprachen zu bestimmen. Dabei müssen sie jedoch sprachliche Minderheiten und die herkömmliche Zusammensetzung der Sprachgebiete beachten. Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren (Territorialitätsprinzip). Unter den mehrsprachigen Kantonen haben nur Bern und Wallis die Sprachgebiete räumlich festgelegt. Die Kantone Tessin und Jura definieren sich sogar als ganz zum italienischen bzw. französischen Sprachgebiet zugehörig, obwohl je eine Gemeinde eine deutschsprachige Mehrheit aufweist. Die verbleibenden mehrsprachigen Kantone Freiburg und Graubünden weisen die Regelung der Amtssprache den Gemeinden zu.
Als offiziell zweisprachig definiert sind beispielsweise die Gemeinden Biel/Bienne, Freiburg/Fribourg oder Murten/Morat. In Graubünden sind hingegen oft Gemeinden offiziell als romanischsprachig definiert, es dominiert aber Deutsch als Verkehrssprache. Das bedeutet, Romanisch ist die Verwaltungs- und Schulsprache, aber im Alltag reden die Menschen trotzdem Schweizerdeutsch.
Mit einem Anteil von 63,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung ist Deutsch (rot) die meistverbreitete Sprache.[20] Im deutschsprachigen Teil der Schweiz werden schweizerdeutsche Dialekte gesprochen, während Geschriebenes in der Regel in Standarddeutsch verfasst wird. Französisch wird von 20,4 Prozent (violett) der Bevölkerung gesprochen. Dieser Teil des Landes wird häufig als Romandie,Suisse romande oder Welschland bezeichnet. Im Kanton Tessin und vier Südtälern des Kantons Graubünden (Grigioni Italiano) wird Italienisch (grün, Anteil: 6,5 Prozent) gesprochen. Die vierte Landessprache, Rätoromanisch (gelb), hat einen Anteil von 0,5 Prozent und wird in Graubünden gesprochen, wobei praktisch alle Rätoromanischsprachigen die deutsche Sprache beherrschen. Das Rätoromanisch ist seit dem 19. Jahrhundert stark gefährdet und wird trotz Fördermassnahmen immer mehr vom Deutschen verdrängt. Seit 1860 haben 51 Gemeinden in Graubünden vom romanischen ins deutsche Sprachgebiet gewechselt.
Die Zahl der Fahrenden, unter denen die Jenischen neben einer geringeren Anzahl von Sinti und Roma die überwiegende Mehrheit bilden, wird bei Volkszählungen nicht erhoben, aber in offiziellen Schätzungen auf 20'000 bis 35'000 angesetzt. Das entspräche einem Anteil von annähernd 0,5 Prozent. Jenische leben in der ganzen Schweiz verstreut und sprechen neben ihrer internen Gruppensprache Jenisch meist eine der Landessprachen. Jiddisch besitzt in der Schweiz nur eine begrenzte Tradition und hat besonders in den Surbtaler Dörfern Endingen und Lengnau aufgrund der dortigen, heute nicht mehr existierenden jüdischen Gemeinden die örtliche Mundart geprägt.
Die Gebärdensprachen werden von rund 10'000 in der Schweiz lebenden Personen beherrscht, die verbreitetsten sind die Deutschschweizer und die französische Gebärdensprache.
Durch Zuwanderung bedingt sprechen mittlerweile 9 Prozent der Einwohner andere Sprachen als die Landessprachen. Von diesen ist das Serbisch-Bosnisch-Kroatische mit 1,5 Prozent am weitesten verbreitet.
Als Fremdsprachen lernen die Schweizer eine zweite Landessprache und Englisch. Es gibt Diskussionen darüber, ob Englisch gleichzeitig mit oder sogar vor der zweiten Landessprache unterrichtet werden soll. Wegen Protesten aus der jeweils anderen Sprachregion hat sich ein rein englischer Fremdsprachenunterricht bisher nirgendwo durchsetzen können.
Religionen [Bearbeiten]
Von den Schweizer Bürgern sind 41 Prozent römisch-katholisch, 40 Prozent evangelisch-reformiert, 2,5 Prozent in Freikirchen, 5,5 Prozent gehören zu anderen Religionsgemeinschaften und 11 Prozent sind ohne Religionszugehörigkeit. Von den Ausländern in der Schweiz sind 44 Prozent römisch-katholisch, 5 Prozent evangelisch-reformiert, 17 Prozent orthodox, 18 Prozent islamisch und 2 Prozent ohne Bekenntnis.
Die Religionsfreiheit in der Schweiz ist als verfassungsmässiges Grundrecht verankert. Es ist den Kantonen überlassen, ob sie ausgewählten Religionsgemeinschaften einen besonderen Status als Landeskirche oder als öffentlich-rechtliche Körperschaft[21] verleihen wollen. In den meisten Kantonen haben die Römisch-katholische Kirche und die Evangelisch-Reformierte Kirche, in vielen Kantonen zusätzlich die Christkatholische Kirche und in einigen die jüdischen Gemeinden diesen Status inne. In den Westschweizer Kantonen Genf und Neuenburg gibt es keine Landeskirchen, weil dort Kirche und Staat vollständig getrennt sind; sie sind aber dennoch als «Organisationen von öffentlichem Interesse» anerkannt. In Basel besteht die sogenannte «hinkende Trennung» von Kirche und Staat.
Die Christkatholische Kirche ist nur in Teilen der Nordwestschweiz von Bedeutung. Mit 0,33 Prozent ist der Buddhismus in der Schweiz stärker vertreten als in anderen Ländern Europas. Synagogen,Moscheen und buddhistische Tempel existieren in mehreren Orten in der Schweiz.
Historisch gesehen waren die Einwohner der Kantone Zürich, Bern, Basel (ausser Bezirk Arlesheim), Schaffhausen, Appenzell Ausserrhoden und Waadt noch um 1850 praktisch ausschliesslich reformiert, diejenigen der Kantone Freiburg (ausser Bezirk Murten), Wallis, Jura, Solothurn (ausser Bezirk Bucheggberg), Luzern, Ob- und Nidwalden, Uri, Schwyz, Zug, Appenzell Innerrhoden und Tessin fast nur katholischen Glaubens. Konfessionell gemischt waren hingegen die Kantone Glarus, Aargau, St. Gallen, Graubünden und Genf. Die Verteilung der Konfessionen war das Resultat der Anwendung des Territorialprinzips bei der Wahl der Konfession nach den Religionskriegen des 16. Jahrhunderts; die konfessionell gemischten Kantone wiesen entweder junge Kantonsgrenzen auf (Aargau, St. Gallen, Genf) oder aber kannten eine althergebrachte gemeindeweise Festlegung (Glarus, Graubünden). Parität, das heisst gleichzeitiges Vorhandensein beider Konfessionen am selben Ort, war die Ausnahme, sie galt etwa im Toggenburg, in Teilen der vormaligen Untertanengebiete der Eidgenossenschaft (Thurgau, Echallens) und in einigen Gemeinden Graubündens und von Glarus. Eine Volksabstimmung 1919 im österreichischen Vorarlberg zu Verhandlungen mit der Schweiz über einen Beitritt zur schweizerischen Eidgenossenschaft ergab zwar eine Zustimmung von gut 80 Prozent, weitere Verhandlungen scheiterten jedoch auch an den Reformierten in der Schweiz, welche durch einen zusätzlichen Kanton mit Katholiken ihre damalige Mehrheit verloren hätten.
Städte [Bearbeiten]
Die grösste Stadt der Schweiz ist Zürich mit 389'992[22] Einwohnern (30. September 2011). Die Agglomeration umfasst 1'132'237 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind Genf mit 191'803 (30. November 2011), Basel mit 169'885 (31. Dezember 2011), Lausanne mit 127'821 (31. Dezember 2010), die Bundesstadt Bern mit 124'381 (31. Dezember 2010) sowie Winterthur mit 101'203 (31. Dezember 2010). Die grössten Städte mit weniger als 100'000 Einwohnern sind Luzern (77'491), St. Gallen (72'959), Lugano (54'667) und Biel/Bienne (51'203) (alle per 31. Dezember 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittellandsehr hoch, im Alpenland und im Jura naturgemäss dünn.
Geschichte [Bearbeiten]
Vorgeschichte [Bearbeiten]
Das Gebiet der heutigen Schweiz ist seit der Altsteinzeit besiedelt. Erst nach der Eiszeit wurde das schweizerische Mittelland dichter besiedelt, besonders die Gebiete um die Seen (→ Pfahlbauten). Mit dem Beginn der Eisenzeit setzte die keltische Besiedlung des Mittellands ein. Keltische Funde bei La Tène imKanton Neuenburg gaben der gesamten Periode der jüngeren Eisenzeit ihren Namen (→ Latènekultur). Die Kelten pflegten Handelsbeziehungen bis in dengriechischen Kulturraum. Vor der Eroberung durch die Römer lebten laut Aufzeichnungen des römischen Feldherrn und Politikers Julius Caesar in seiner Rechtfertigungsschrift für den Gallischen Krieg (→ De Bello Gallico) auf dem Gebiet der heutigen Schweiz verschiedene keltische Stämme und Völker: dieHelvetier (Mittelland), die Lepontier (Tessin), die Seduner (Wallis, Genfersee) und die Raetier (Ostschweiz). Im Zuge der Ausdehnung des Römischen Reichesüber die Alpen wurde das Gebiet der heutigen Schweiz bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. ins Römische Reich integriert und die Bevölkerung romanisiert. Die wichtigsten römischen Städte der Schweiz waren Aventicum (Avenches), Augusta Raurica, Vindonissa (Windisch), Colonia Iulia Equestris (Nyon) und Forum Claudii Vallensium (Martigny). In der Spätantike wurde die Schweiz ausgehend von den städtischen Zentren christianisiert. Frühe Bischofssitze waren Genf, Augusta Raurica/Basel, Martigny/Sitten, Avenches/Lausanne und Chur.
Nach dem Untergang des Römischen Reiches besiedelten die germanischen Stämme der Burgunder und Alamannen von Norden her kommend das Mittelland und vermischten sich mit der romanisierten keltischen Bevölkerung. In den zur Römerzeit stärker besiedelten Gebieten der Westschweiz sowie in den Alpentälern hielten sich romanische Sprachen (später Französisch, Rätoromanisch und Italienisch) und das Christentum, während sich in der Nordschweiz germanische Idiome verbreiteten. Bis 746 unterwarfen die Franken die Burgunder und Alemannen, womit die Schweiz Teil des Fränkischen Reiches wurde. Bei der Teilung dieses Reiches kam das Gebiet der Schweiz zum Ostfrankenreich, dem späteren Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Ihr Gebiet gehörte dabei grösstenteils zum Stammesherzogtum Schwaben und zum Königreich Burgund. Bis ins 9. Jahrhundert wurden auch die Alemannen ausgehend von wichtigen klösterlichen Zentren wie St. Gallen und Reichenau christianisiert.
In der frühen deutschen Geschichte spielen Adelsgeschlechter aus der Schweiz wie die Habsburger, Kyburger, Lenzburger und Rudolfinger eine wichtige Rolle. Ausserdem waren die Alpenpässe für die deutsche Herrschaft über Italien von grösster Wichtigkeit. So lässt sich erklären, weshalb die deutschen Herrscher immer ein ganz besonderes Augenmerk auf die Talschaften in den Alpen legten und sich bemühten, diese direkt zu beherrschen. Die Bewohner der Talschaften der Innerschweiz sahen diese «Reichsunmittelbarkeit» als Privileg.
Alte Eidgenossenschaft [Bearbeiten]
Die drei Urkantone oder Waldstätte (Orte) Uri, Schwyz und (bei allerdings unsicherer Lesart) Unterwalden schlossen 1291 nach dem Tod des deutschen Königs Rudolf I. von Habsburg einen Bund zum Schutz ihrer «alten Freiheiten». Eine diesbezügliche Urkunde, der sogenannte Bundesbrief, ist datiert auf Anfang August 1291. Der Legende nach geschah die Beschwörung dieses Bundes auf dem Rütli. Ins breite Bewusstsein der Menschen drang diese Legende mit dem 1804 veröffentlichten Theaterstück «Wilhelm Tell» von Friedrich Schiller. Im 19. Jahrhundert wurde der 1. August 1291 als Datum für die «Gründung» der alten Eidgenossenschaft und damit der 1. August als schweizerischer Nationalfeiertag festgelegt. Beim Bündnis von 1291 ging es freilich – entgegen der traditionellen Geschichtswissenschaft – nicht um den Schutz vor dem Haus Habsburg als vielmehr darum, sich für die Unsicherheiten nach der Wahl eines neuen deutschen Königs vorzusehen und die Herrschaft der lokalen Potentaten abzusichern. Tatsächlich folgte auf Rudolf eine eher unsichere Zeit mit schnell wechselnden Herrschern.
Das schlechte Verhältnis zwischen den Eidgenossen und dem Herrscherhaus der Habsburger rührt von der deutschen Königswahl vom 25. November 1314 her, als der Wittelsbacher Ludwig der Bayer und der Habsburger Friedrich der Schöne gleichzeitig zum deutschen König gewählt wurden. Die Eidgenossen hielten zu Ludwig dem Bayer. Dies und ein Überfall auf das Kloster Einsiedeln bewog Leopold I. von Österreich 1315 zu einem Kriegszug gegen die Eidgenossen, der in der Schlacht am Morgarten unglücklich für ihn endete. Um ihre Selbständigkeit gegenüber Habsburg zu wahren, schlossen sich die Reichsstädte Luzern, Zürich, Glarus, Zug und Bern im 14. Jahrhundert dem Bund der Waldstätte an. Das resultierende Gebilde wird als die Acht Alten Ortebezeichnet.
Es folgten weitere Auseinandersetzungen mit dem Haus Habsburg: 1386 bei Sempach (die Lombardei, die ihre wirtschaftlichen Interessen durch die Habsburger gefährdet sah, hatte die eidgenössische Bewaffnung finanziert) und 1388 bei Näfels gelang es den Eidgenossen, habsburgische Ritterheere zu schlagen. 1415 eroberten sie (auf Betreiben von Kaiser Sigismund) die habsburgischen Stammlande im Aargau. Zwischen der Stadt Zürich und den übrigen Eidgenossen kam es wegen der Erbschaft der Grafen von Toggenburg zum Alten Zürichkrieg (1436–1450), in dessen Verlauf sich Zürich mit Habsburg verbündete. In der Schlacht bei St. Jakob an der Birs wurden die Hilfstruppen der Armagnaken zwar nicht geschlagen, sie zogen sich jedoch angesichts der hohen Verluste wieder zurück. Zürich war schliesslich zur Rückkehr in die Eidgenossenschaft gezwungen. Ein weiterer Krieg brachte Habsburg 1460 um denThurgau, sodass sich Herzog Sigismund von Tirol am 11. Juni 1474 in der «Ewigen Richtung» angesichts der Bedrohung durch Herzog Karl den Kühnen von Burgund gezwungen sah, die alte Eidgenossenschaft als eigenständiges Staatswesen anzuerkennen. 1474 zogen die Eidgenossen auf Wunsch Kaiser Friedrichs III. gegen Karl den Kühnen und zerstörten in den Burgunderkriegen im Verbund mit Lothringen und Habsburg dessen Reich. Bern und Freiburg expandierten in dieser Zeit ins vormals savoyisch und burgundisch kontrollierte Waadtland, das sie bis 1536 ganz eroberten.
Der militärische Sieg über die Burgunder bestärkte die Eidgenossenschaft in ihrem Willen nach Selbständigkeit. Aus diesem Grund widersetzte sie sich der Reichsreform des deutschen Königs und späteren Kaisers Maximilian I.. Der Versuch Maximilians, die Eidgenossen im Schwabenkrieg gefügig zu machen, endete 1499 im Frieden zu Basel mit der faktischen Unabhängigkeit der Schweiz vom Heiligen Römischen Reich. Mit dem Beitritt von weiteren «Orten» erweiterte sich die Eidgenossenschaft bis 1513 auf Dreizehn Orte. Dazu kamen weitere Verbündete, die sogenannten zugewandten Orte, insbesondere dasWallis und die Drei Bünde aber auch Monarchien wie die Fürstabtei St. Gallen oder die Grafschaft Neuenburg. Die Siege in den Burgunderkriegen und im Schwabenkrieg und ihre moderne Infanterietaktik begründeten den Ruf der eidgenössischen Kämpfer und gaben dem Söldnerwesen enormen Auftrieb. Bis ins 19. Jahrhundert blieb dieses in den ländlichen Regionen der Innerschweiz ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Die Expansion der Eidgenossenschaft in Richtung Oberitalien erfolgte zur Sicherung der Alpenpässe. Dadurch wurde die Eidgenossenschaft in die komplizierten italienischen Kriege zwischen Habsburg, Frankreich, Venedig, dem Papst, Spanien und den verschiedenen italienischen Potentaten verwickelt. Aus jener Zeit stammt auch die Schweizergarde, die der Papst Julius II. 1506 gründete. Bis 1513 gelang den Eidgenossen die Eroberung des heutigen Tessinund schliesslich sogar von Mailand, über das sie die Schutzherrschaft ausübten. Nach der Niederlage gegen Frankreich in der Schlacht bei Marignano 1515 endete die militärische Dominanz über Oberitalien. Der politische Mythos der Unbesiegbarkeit der Schweizer war widerlegt und es offenbarte sich die politische Zerstrittenheit der Orte untereinander. Dadurch wurde ab 1515 eine wirksame Aussenpolitik verhindert und es begann die Phase des «Stillsitzens» (heute Neutralitätspolitik). Die Dreizehn Orte schlossen 1521 ein Soldbündnis mit Frankreich ab und erhielten dafür Pensionen, Zoll- und Handelsvergünstigungen und politischen Beistand bei inneren und äusseren Konflikten.
Die von Ulrich Zwingli 1519 eingeleitete Reformation in Zürich breitete sich im Mittelland aus und führte zu grossen Spannungen zwischen den verschiedenen Kantonen. Nach dem religiös begründeten Ersten und Zweitern Kappelerkrieg kam es 1531 im Zweiten Kappeler Landfrieden zum Kompromiss: Zürich, Bern,Basel, Schaffhausen und Teile von Graubünden blieben reformiert; die Urkantone, Luzern, Zug, Solothurn und Freiburg blieben katholisch. 1541 setzteJohannes Calvin in Genf die Reformation durch, das durch sein Wirken zum «reformierten Rom» wurde. Trotzdem kam es noch zweimal in denVillmergerkriegen von 1656 und 1712 zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Konfessionsgruppen unter den Orten. Die Zwinglianer und Calvinisten vereinigten sich 1536 im Helvetischen Bekenntnis und begründeten damit die reformierte Kirche, die sich über England, Schottland und die Niederlande weltweit verbreitete.
Angesichts der Wirren und Verwüstungen des Dreissigjährigen Krieges beschloss die Eidgenossenschaft 1647 im Defensionale von Wil, die «immerwährende bewaffnete Neutralität» und verhielt sich in den Kriegen des 17. und 18. Jahrhunderts weitgehend neutral. Am 24. Oktober 1648 erreichten die Schweizer Kantone im Westfälischen Frieden die Anerkennung ihrer Ausgliederung aus dem Heiligen Römischen Reich. Die Formulierung des betreffenden Art. VI IPO bzw. § 61 IPM war umstritten, wurde dann jedoch überwiegend als Anerkennung der völkerrechtlichen Souveränität interpretiert. Im Inneren verhinderte die religiöse Spaltung eine Reform des anachronistischen eidgenössischen Bündnisgeflechts. Besonders die städtischen Kantone konsolidierten im 17. und 18. Jahrhundert ihre Herrschaft im Inneren im absolutistischem Sinn und entwickelten sich wirtschaftlich teilweise so stark, dass von einer Proto-Industrialisierung gesprochen werden kann. Trotzdem blieb die Eidgenossenschaft als ganzes hinter den Entwicklungen zurück und wurde in der zeitgenössischen Literatur als rückständig, ungeordnet und überkommen wahrgenommen. Damit kontrastiert die in der Aufklärung in Literatur und Malerei vorherrschende Darstellung der Schweiz als Alpenidyll, Arkadien oder als Ort urtümlicher Demokratie (Rousseau).
Helvetische Republik und Restauration [Bearbeiten]
Am 5. Mai 1798 wurde die Alte Eidgenossenschaft nach kurzer Gegenwehr von Frankreich besetzt und unter der Bezeichnung «Helvetische Republik» als Tochterrepublik seinem Einflussgebiet einverleibt. Die Helvetische Republik war das erste moderne Staatswesen auf schweizerischem Gebiet und im Gegensatz zur Tradition als Einheitsstaat stark zentralistisch organisiert. Die bisherigen Unterschiede zwischen Untertanenlande und herrschenden Städten und Orten wurden aufgehoben. Rechtsgleichheit, Schaffung eines einheitlichen Wirtschafts- und Währungsraumes, Glaubens- und Gewissensfreiheit waren nur einige der fortschrittlichen Neuerungen, die damit Eingang in die Schweiz fanden. Als französischer Satellitenstaat wurde die Helvetische Republik jedoch in die Kriegsereignisse der Koalitionskriege hineingezogen und mehrfach Kriegsschauplatz. Nach mehreren Staatsstreichen und der Niederschlagung eines bewaffneten Aufstands verordnete Napoleon Bonaparte 1803 in der Mediationsakte der Schweiz wieder eine föderalistische Verfassung mit autonomen Kantonen. Als Staatsname wurde die Bezeichnung «Schweizerische Eidgenossenschaft» festgelegt. Die ehemaligen Untertanengebiete und die zugewandten Orte wurden in die neuen Kantone St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Tessin und die Waadt umgewandelt.
1815 wurden die inneren und äusseren Grenzen der Schweiz im Wiener Kongress international anerkannt. Die Grossmächte verordneten der Schweiz «immer währende bewaffnete Neutralität», um ihr Gebiet dem Einfluss Frankreichs zu entziehen. Zu den 19 Kantonen der Mediationszeit kamen nun noch Neuenburg,Wallis und Genf hinzu, der Kanton Bern erhielt das Gebiet des Fürstbistums Basel. Die Schweiz wurde durch den «Bundesvertrag» wieder zu einem Staatenbund, sodass während der folgenden Epoche der Restauration die Eigenständigkeit der Kantone gegenüber der napoleonischen Zeit wieder grösser war. Der Kanton Jura entstand erst 1979 durch die Abspaltung eines Teils des 1815 zum Kanton Bern geschlagenen Gebiets.
Moderner Bundesstaat [Bearbeiten]
Streitigkeiten zwischen den liberal-progressiven und den konservativ-katholischen Kantonen führten 1847 zumSonderbundskrieg. Nach der Niederlage der konservativ-katholischen Kantone wurde die Schweiz in den modernen Bundesstaat umgewandelt und die Autonomie der Kantone durch die Bundesverfassung von 1848 eingeschränkt. Bern wurde zum Sitz der Bundesbehörden und des Parlaments. Die Bundesverfassung wurde seither zweimal, 1874 und 1999, total revidiert.
Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Schweiz von einer starken Welle der Industrialisierung und des Eisenbahnbaus erfasst. Gleichzeitig fand auf religiösem und kulturellem Gebiet die Konfrontation zwischen dem Liberalismus und dem Konservativismus ihre Fortsetzung im Kulturkampf. Die Integration der Katholiken in den neuen Bundesstaat erfolgte 1891 durch die Wahl des ersten Katholiken in den Bundesrat. Seither traten die bürgerlichen Parteien mehr oder weniger geschlossen gegen die Arbeiterbewegung an (seit dem Ersten Weltkrieg im «Bürgerblock»). Im Landesstreik von 1918 kam es zur bisher schärfsten Konfrontation zwischen Arbeiterschaft und Bürgertum in der Schweiz. Die Arbeiterbewegung konnte sich politisch auf nationaler Ebene erst nach der Einführung des Proporzwahlverfahrens 1919 etablieren.
Auf Initiative von Henry Dunant erfolgt 1864 in Genf die Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Während der beiden Weltkriege bewahrte die Schweiz offiziell die bewaffnete Neutralität. Während im Ersten Weltkrieg mit der «Grenzbesetzung» die Verteidigung der Landesgrenzen gegen feindliche Übergriffe im Zentrum stand, zog sich im Zweiten Weltkrieg die Schweizer Armee mit dem Aktivdienst ins Réduit zurück, um einem deutschen Angriff möglichst harten Widerstand in Gebirgsstellungen entgegenzuhalten. Der schweizerischen Bevölkerung wurde durch die behördlich geförderte Bewegung der «Geistigen Landesverteidigung» ein starker Behauptungswillen gegen den Nationalsozialismus und später gegen die kommunistische Bedrohung vermittelt. Die Armee konnte in der Schweiz bis in die 1990er-Jahre eine starke gesellschaftliche Stellung behaupten, da durch ihren Aufbau als Milizarmee eine starke Verflechtung von zivilen und militärischen Führungskadern gegeben war. Bereits in den 1970er-Jahren und verstärkt anlässlich der Armee-Abschaffungsinitiative kam es aber auch zu Spannungen zwischen Traditionalisten und Kritikern um die Rolle der Armee in der Gesellschaft. Seit dem Ende des Kalten Krieges nahm der Einfluss der Schweizer Armee auf die Zivilgesellschaft stark ab.
Die Schweiz nahm während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland zeitweise Flüchtlinge auf, wies aber nach einiger Zeit gezielt Juden und vor allem als «politisch Verfolgte» eingestufte Flüchtende zurück. Schweizer Behörden schlugen deutschen Dienststellen die Stempelung eines «J» in den Ausweis vor. Damit sollten Menschen jüdischer Religion oder ehemals jüdischer Religion – als Juden bezeichnet – diskriminiert werden. Diesen Vorschlag übernahmen die Deutschen sehr gern. Viele wehrlose Flüchtlinge wurden an den Grenzen zurückgeschickt, manche wurden sogar festgenommen und an die deutschen Behörden ausgeliefert. Die ins Land gelassenen Flüchtlinge wurden spätestens nach Kriegsbeginn in Lager interniert. Sie durften sich in keiner Weise politisch äussern. Die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg wurde in den 1990er-Jahren im Bergier-Bericht kritisch aufgearbeitet. In der Nachkriegszeit wurden weitere problematische Themen der Vergangenheit aufgegriffen wie die Verfolgung der Jenischen durch das Programm «Kinder der Landstrasse», die Verdingkinder-Problematik, die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Apartheid-StaatSüdafrika oder die Rolle der schweizerischen Banken im Zusammenhang mit Fluchtgeldern von Diktatoren der Dritten Welt.
Die Volksrechte wurden seit 1848 immer stärker ausgebaut. 1919 wurde das Proporzwahlverfahren für den Nationalrat eingeführt. 1971 wurde in einer Volksabstimmung das Frauenstimmrecht nach jahrzehntelangem Kampf angenommen. Der von der Regierung angestrebte Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) scheiterte 1992. Die Schweiz trat nach einer positiv ausgegangenen Volksabstimmung am 10. September 2002 den Vereinten Nationen (UNO) bei.
Namensherkunft [Bearbeiten]
In den Kriegen der alten Eidgenossen gegen die Habsburger spielten die Schwyzer Truppen eine wichtige Rolle. Die Schwyzer hatten zudem eine grosse Bedeutung für das europäische Söldnergeschäft. Nach der Schlacht bei Sempach von 1386 wurde der Name «Swiz» oder «Sweiz» legendär: Die deutschen Chronisten bezeichneten nun alle Eidgenossen so. Das erste schriftliche Zeugnis dafür stellt ein Rechtsdokument des Königs Sigismund aus dem Jahr 1415 dar, in dem von «Schweizern» die Rede ist.
Die Mitglieder der Eidgenossenschaft benutzten diesen Sammelnamen nicht, weil er ihnen missfiel. Im Schwabenkrieg von 1499 wendete sich das Blatt und die als «Schweizer» beschimpften Eidgenossen fingen in trotzigem Stolz an, sich selbst so zu bezeichnen. Offiziell benutzten sie aber weiterhin den Begriff «Eidgenossen». Erst im 18. Jahrhundert begann der Chronist Johannes von Müller damit, die Eidgenossen «Schweizerische Eidgenossen» zu bezeichnen. 1803 wurde dieser Begriff in der Mediationsverfassung erstmals amtlich gebraucht.
Der lateinische Name der Schweiz, Confoederatio Helvetica, nimmt Bezug auf den antiken keltischen Stamm der Helvetier, der im schweizerischen Mittelland und in Teilen Süddeutschlands siedelte. Die Erinnerung an dieses Volk, dessen Spuren sich im Frühmittelalter durch Romanisierung und Vermischung mit germanischen Einwanderern verlieren, blieb durch seine besondere Rolle im BerichtJulius Cäsars über den Gallischen Krieg im kollektiven Gedächtnis der geistigen und politischen Elite der Schweiz haften.
Nach dem Ende der Alten Eidgenossenschaft 1798 wurde gemäss der gängigen Praxis bei der Namensgebung für die französischen Tochterrepubliken für das neue schweizerische Staatswesen der Name «Helvetische Republik» gewählt. Bei der Neukonstituierung der Schweiz als Staatenbund 1803 wich man jedoch auf die Bezeichnung «Schweizerische Eidgenossenschaft» aus, um sich von der politisch instabilen und zentralistischen Helvetischen Republik abzugrenzen. Der Ausdruck «Confoederatio Helvetica» wurde 1848 anlässlich der Schaffung des Bundesstaates eingeführt. Er findet sich seit 1879 auf Münzen und seit 1948 auf dem Siegel der Eidgenossenschaft.[23] Er liegt dem Landeskürzel «CH» zugrunde.
Politik [Bearbeiten]
Die Politik der Schweiz ist durch das Selbstverständnis als Willensnation geprägt – die nationale Identität basiert nicht auf einer gemeinsamen Sprache und Kultur, sondern unter anderem auf der gemeinsamen Geschichte, gemeinsamen Mythen, der freiheitlichen, basisdemokratischen und föderalistischen Tradition sowie zum Teil aus dem Gefühl, als neutraler und mehrsprachiger, auf sich selbst gestellter «Kleinstaat» in Europa einen «Sonderfall» zu bilden.
Diese Voraussetzungen haben sich in einem in seiner Gesamtheit einzigartigen politischen System niedergeschlagen, in dem der Föderalismus, erweiterte politische Volksrechte bzw. Elemente derdirekten Demokratie, die aussenpolitische Neutralität und innenpolitischer Konsens im Vordergrund stehen.
Politisches System [Bearbeiten]
Die Schweiz ist ein republikanisch verfasster Bundesstaat. Sie unterscheidet sich von anderen Republiken durch
- Elemente der direkten Demokratie: Das Volk kann über Initiativen und Referenden direkten Einfluss auf die Regierungstätigkeit nehmen. In zwei Kantonen, Appenzell Innerrhoden undGlarus, gibt es noch eine Urform der schweizerischen Basisdemokratie: dieLandsgemeinde.
- den ausgeprägten Föderalismus: Die Kantone sind neben dem Volk der Verfassungsgeber des Bundes und behalten alle Aufgaben, die in der Bundesverfassung nicht explizit dem Bund zugeordnet werden. Ausserdem starke Beteiligung der Kantone in allen Phasen der politischen Willensbildung (Vernehmlassung, Ständerat, Ständemehr)
- die Konkordanzdemokratie
- ihre selbstdeklarierte Neutralität
Wie in Demokratien üblich ist die Staatsgewalt, gestützt auf die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, in drei Säulen gegliedert:
- Die Legislative (Bundesversammlung) besteht aus zwei Kammern, dem Nationalrat mit 200 Mitgliedern als Vertreter des Volks sowie dem Ständerat mit 46 Mitgliedern als Vertreter der Kantone. Das schweizerische Parlament ist ein sogenanntes Milizparlament: Die National- und Ständeräte üben ihr Mandat (wenigstens nominell) nebenberuflich aus.
- Die Exekutive ist der Bundesrat mit der Verwaltung. Er besteht aus sieben gleichberechtigten Mitgliedern (Kollegialitätsprinzip), den so genannten «Bundesräten» (Ministern), die je einem Departement der Bundesverwaltung vorstehen. Die Bundesräte werden vom Parlament gewählt. Für jeweils ein Jahr wird ein Mitglied des Bundesrates von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Er leitet die Sitzungen des Bundesrates und nimmt repräsentative Aufgaben im In- und Ausland wahr, hat aber keine Vorrechte gegenüber dem Restbundesrat. Für gewöhnlich rotiert der Vorsitz auf Grundlage des Amtsalters, die eigentliche Wahl gilt allgemein als Formsache zur dessen Bestätigung; eine Ablehnung durch das Parlament ist dabei allerdings theoretisch möglich. Der Bundespräsident wird während dieses Jahres in der Öffentlichkeit in der Regel als Herr Bundespräsident, Frau Bundespräsidentin angesprochen, nicht mehr als Herr Bundesrat bzw. Frau Bundesrätin. Während des Präsidialjahres nimmt ein Bundesrat seine üblichen Regierungsaufgaben voll wahr.
- Die Judikative besteht auf Bundesebene aus dem Bundesgericht mit Sitz in Lausanne und zwei sozialrechtlichen Abteilungen des Bundesgerichts in Luzern (bis 2006: Eidgenössisches Versicherungsgericht) als oberste gerichtliche Instanz einerseits sowie andererseits dem Bundesstrafgericht in Bellinzona und dem Bundesverwaltungsgericht in Bern (ab 2012 in St. Gallen) als untere eidgenössische Instanzen. Gewählt werden die Bundesrichter, die meistens einer Partei angehören, von der Bundesversammlung. Das Strafgericht hat die Arbeit 2004 aufgenommen; das Verwaltungsgericht tat dies 2007. Ein besonderer Verfassungsgerichtshof wie in anderen Ländern existiert in der Schweiz nicht, doch können alle Gerichte eine (beschränkte)Verfassungsgerichtsbarkeit ausüben.
Regionen in Berlin für Quantenheilung und Methode Matrix Energetics
Die amtliche Einteilung von 1884 bestand aus 21 Stadtteilen:[3]
- Berlin
- Alt-Cölln
- Friedrichswerder
- Dorotheenstadt
- Friedrichstadt
- Untere Friedrichsvorstadt
- Schöneberger Vorstadt
- Obere Friedrichsvorstadt
- Tempelhofer Vorstadt
- Luisenstadt jenseits des Kanals
- Luisenstadt diesseits des Kanals
- Neu-Cölln
- Stralauer Viertel
- Königsviertel
- Spandauer Viertel
- Rosenthaler Vorstadt
- Oranienburger Vorstadt
- Friedrich-Wilhelm-Stadt
- Tiergarten
- Moabit
- Wedding und Gesundbrunnen
Bis zum Jahr 2000 gab es in Berlin 23 Bezirke. Im Zuge der letzten Verwaltungsreform (Bezirksgebietsreform) im Jahre 2001 wurde die Zahl durch Fusion von jeweils zwei oder drei Bezirken auf zwölf reduziert. Von der Bezirksfusion ausgenommen waren Spandau,Reinickendorf und Neukölln, die bereits über 200.000 Einwohner zählten. Die Bezirke sind amtlich in 95 Ortsteile gegliedert, deren Namen auch im Stadtbild auftauchen, sowohl auf Wegweisern als auch auf Schildern an den Ortszufahrten (auf rechteckigen grünen Schildern mit gelber Schrift, die teilweise noch die früheren, heute nicht mehr gültigen Bezirks- oder Ortsteilnamen anzeigen).[3]Darüber hinaus gibt es noch informelle Ortsteile, so z. B. die beiden Gebiete, die in Anlehnung an deren frühere Postleitzahl bis heute Kreuzberg 61 bzw. SO 36 genannt werden.
Die folgende Liste gibt darüber Auskunft
- welchen Namen der Bezirk führt (mit Kennziffer)
- welche Ortsteile der Bezirk umfasst (mit Kennziffer)
- welche Fläche (in km²) der Bezirk umfasst
- wie viele Einwohner im Bezirk wohnen[4]
- wie hoch die Bevölkerungsdichte (Einwohner je km²) im jeweiligen Bezirk ist
- wie der Name des Bürgermeisters lautet und welcher Partei er angehört
- welchen Anteil der Bezirk am Stadtgebiet hat und wie seine Lage und Aufteilung ist (Karte).
Regionen in Brandenburg
| Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z |
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Landkreis / kreisfreie Stadt
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Kreisstadt
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Wappen | Karte |
Kfz
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Bevölkerung
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Fläche (in km²)
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Dichte (in Ew/km²)
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Anmerkungen | Bild |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Barnim | Eberswalde |
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BAR | 176.904 | 1.472,4 | 120 |
grenzt an Berlin und Polen; entstanden aus den Kreisen Bernau, Eberswalde und Teilen von Bad Freienwalde |
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Brandenburg an der Havel (kreisfreie Stadt) |
Brandenburg an der Havel |
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BRB | 72.264 | 228,8 | 316 | flächengrößte kreisfreie Stadt Brandenburgs |
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Cottbus (Chóśebuz) (kreisfreie Stadt) |
Cottbus |
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CB | 101.671 | 164,3 | 619 |
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Dahme-Spreewald (Dubja-Błota) |
Lübben (Spreewald) |
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LDS | 161.708 | 2.261,1 | 72 |
grenzt an Berlin; größter natürlicher See Brandenburgs (Schwielochsee; 13,3 km²); entstanden aus den Kreisen Königs Wusterhausen,Lübben und Luckau |
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| Elbe-Elster | Herzberg (Elster) |
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EE | 113.586 | 1.889,3 | 60 |
höchster Punkt Brandenburgs (Heidehöhe, 201,4 m); grenzt an Sachsen und Sachsen-Anhalt; entstanden aus den Kreisen Finsterwalde, Herzbergund Teilen von Bad Liebenwerda |
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Frankfurt (Oder) (kreisfreie Stadt) |
Frankfurt (Oder) |
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FF | 60.625 | 147,6 | 411 | kleinste kreisfreie Stadt Brandenburgs; grenzt anPolen |
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| Havelland | Rathenow |
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HVL | 154.984 | 1.717,2 | 90 |
grenzt an Berlin und Sachsen-Anhalt; entstanden aus den Kreisen Nauen und Rathenow |
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| Märkisch-Oderland | Seelow |
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MOL | 191.067 | 2149,4 | 89 |
grenzt an Polen und Berlin; entstanden aus den Kreisen Seelow, Strausberg und Teilen von Bad Freienwalde |
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| Oberhavel | Oranienburg |
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OHV | 202.776 | 1.795,8 | 113 |
grenzt an Berlin und Mecklenburg-Vorpommern; entstanden aus den Kreisen Gransee undOranienburg |
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Oberspreewald-Lausitz (Górne Błota-Łužyca) |
Senftenberg |
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OSL | 123.426 | 1.216,7 | 101 |
flächenmäßig kleinster Landkreis Brandenburgs; grenzt an Sachsen; größter künstlicher See Brandenburgs
(Sedlitzer See; 13,3 km²); entstanden aus den Kreisen Calau, Senftenberg und Teilen von Bad Liebenwerda |
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| Oder-Spree | Beeskow |
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LOS | 185.062 | 2.242,7 | 83 |
grenzt an Polen und Berlin; entstanden aus den Kreisen Beeskow,Eisenhüttenstadt-Land, Fürstenwalde und der kreisfreien Stadt Eisenhüttenstadt |
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| Ostprignitz-Ruppin | Neuruppin |
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OPR | 103.734 | 2.509,2 | 41 |
grenzt an Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt; entstanden aus den Kreisen Neuruppin, Wittstock und Teilen der Kreise Kyritz und Pritzwalk |
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Potsdam (kreisfreie Stadt) |
Potsdam |
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P | 154.606 | 187,3 | 825 | Landeshauptstadt; bevölkerungsreichste Stadt Brandenburgs; grenzt an Berlin |
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| Potsdam-Mittelmark | Bad Belzig |
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PM | 204.594 | 2.575,1 | 79 |
bevölkerungsreichster Landkreis Brandenburgs; Kreisgebiet durch die Stadt Brandeburg an der Havel geteilt, grenzt an Berlin und Sachsen-Anhalt; entstanden aus den Kreisen Brandenburg, Belzig undPotsdam |
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| Prignitz | Perleberg |
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PR | 83.086 | 2.123,3 | 39 |
bevölkerungsärmster Landkreis Brandenburgs; grenzt an Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen undSachsen-Anhalt; entstanden aus dem Kreis Perleberg und Teilen der Kreise Kyritz und Pritzwalk |
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Spree-Neiße (Sprjewja-Nysa) |
Forst (Lausitz) |
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SPN | 128.470 | 1.647,9 | 78 |
grenzt an Polen und Sachsen; entstanden aus den Kreisen Cottbus-Land, Forst,Guben und Spremberg |
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| Teltow-Fläming | Luckenwalde |
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TF | 161.847 | 2.092,1 | 77 |
grenzt an Berlin und Sachsen-Anhalt; entstanden aus den Kreisen Jüterbog, Luckenwaldeund Zossen |
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| Uckermark | Prenzlau |
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UM | 131.115 | 3.058,1 | 43 |
flächengrößter Landkreis Deutschlands; grenzt anPolen und Mecklenburg-Vorpommern; entstanden aus den Kreisen Angermünde, Prenzlau,Templin und der kreisfreien Stadt Schwedt/Oder |
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| Land Brandenburg | 2.511.525 | 29.478,6 | 85 | ||||||
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Kreisfreie Städte [Bearbeiten]
- Landeshauptstadt Potsdam
Große kreisangehörige Städte [Bearbeiten]
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Quantenheilung Matrix Energetische Welle ( Matrix Energetics nach Bartlett in Sachsen Anhalt )
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Inhaltsverzeichnis
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Armin und Silvia das Quantenwelle Team in Berlin http://quantenheilungs-welle.jimdo.com
aber nicht nur in Berlin
http://quantenheilung-berlin.jimdo.com
sondern auch in Nordrhein Westfalen zum Beispiel in Köln, Leverkusen und Bonn http://quantenheilung-koeln.jimdo.comBonn in Bonn Bad Godesberg und in Siegburg http://quantenheilung-bonn.jimdo.com. In Schleswig Holstein im Hohen Norden seit 2009 in Kiel und Flensburg http://quantenheilung-kiel.jimdo.com und seit Neustem auch in Münster und Hannover http://quantenheilung-hannover.jimdo.com aber auch im tiefen Süden in Bayern, Augsburg und München aber auch am
Starnberger See, Staffelsee und im Raumen Rosenheim, Traunstein und natürlich München http://quantenheilung-muenchen.jimdo.com dort in Fürstenried im Darshan Haus und in der Waldorfschule in München-Schwabing
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MAtrix und Quantenheilung in Sachsn
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